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Biogas - Macht - Land
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Biogas - Macht - Land ab 50 € als gebundene Ausgabe: Ein politisch induzierter Transformationsprozess und seine Effekte. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Umweltwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.06.2020
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Biogas - Macht - Land
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Biogas - Macht - Land ab 50 EURO Ein politisch induzierter Transformationsprozess und seine Effekte. Aufl.

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.06.2020
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Biogas - Macht - Land
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Biogas - Macht - Land ab 39.99 EURO Ein politisch induzierter Transformationsprozess und seine Effekte

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.06.2020
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Biogas - Macht - Land
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Durch staatliche Regulationen finden in ländlichen Regionen einschneidende Veränderungen statt. Ein Beispiel dafür sind die Entwicklungen im Feld der Energieerzeugung aus Biomasse, die den Umbau konventioneller Agrarwirtschaft hin zu Energiewirtschaft vorantreibt. Es handelt sich nicht nur um eine wirtschaftliche, sondern auch um eine kulturelle Transformation. Was passiert, wenn sich Quantität oder Qualität der Energieflüsse ändern, und mit ihr die sozialen Arrangements und kulturellen Verständnisse, die sich durch ein bestimmtes Energie-Regime entwickelt haben? Diese Studie verdeutlicht, wie vielfältig die Chancen und das Scheitern einer Strategie der erneuerbaren Energie aussehen und wie deren langfristige Konzepte in kurzfristige, lokale Umsetzungsprozesse entflochten werden müssen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Simulation in Umwelt- und Geowissenschaften
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Der 21. Workshop der Fachgruppe „Simulation in den Umwelt- und Geowissenschaften“ fand vom 30. März bis 1. April in den Räumen der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin Oberschöneweide statt. Knapp 50 Teilnehmer tauschten sich aus über die inzwischen klassischen Themen der Fachgruppe, die von mathematischen Methoden zur Datenanalyse über Methoden der Modellspezifikation bis hin zu softwaretechnischen Problemen bei der Simulation der Modelle reichen. Es fällt auf, dass in diesem Jahr auf der einen Seite ein besonderer Schwerpunkt auf der agentenorientierten Beschreibung von Prozessen und Verhaltensweisen lag, während auf der anderen Seite die Bewertung der Simulationsergebnisse intensiv diskutiert wurde. In diesem Bereich drehten sich die Themen um Kennzahlen zur Nachhaltigkeit, die Systemoptimierung und die Bewertung auch bei widerstrebenden Einzelkriterien.Diese thematische Aufteilung findet sich auch in den Abschnitten dieses Bandes wieder, der die Beiträge dokumentiert. Im Bereich der Nachhaltigkeit beschäftigen sich die Autoren mit einem Web-basierten System zur Erfassung und Bewertung der Nachhaltigkeit von Biokraftstoffen. Am Beispiel der Biogas-Aufbereitung wird die Problematik aufgezeigt, dass durch Schließen betriebsinterner Kreisläufe außerhalb der Systemgrenze eines Betriebes nachteilige Lücken in den dort praktizierten Prozessketten auftreten können. Und schließlich wird das Speicherverhalten von Elektro-Haushaltsgeräten in Bezug auf die in diesen Geräten verbauten Roh- und Problemstoffe analysiert. Eine weiterer Beitrag mit einer Betrachtung zur Energieproduktion aus erneuerbaren Energien schließt diesen Teil.Das Thema der (Grund-)Wassermodellierung darf selbstverständlich bei keinem der Workshops fehlen. Es ist mit drei Themen vertreten. Einmal werden Filterprozesse mit partikulären Ansätzen beschrieben. Danach wird die Dynamik beim Durchströmen von Erddämmen untersucht, und schließlich zeigt ein weiterer Beitrag das Potential von Methoden der Augmented Reality auf, die zur Visualisierung von hydrologischen Modellen herangezogen werden.In einem separaten Block wurden die Methoden der Agentenbasierten Modellbeschreibung diskutiert. Ausgangspunkt waren die Anforderungen an ein Fußgänger-Simulationssystem aus der Sicht des Zivil- und Katastrophenschutzes, die um die Anforderungen einer 3D-Umgebung und deren Repräsentation im GIS angereichert wurden und in einem Konzept für einen Multiagentensimulator mündeten, der sogar das emotionale Verhalten der Agenten berücksichtigen soll. Ein theoretisch ausgelegter Beitrag zur Semantik derartiger Agenten-basierter Modelle gab einen kritischen Einblick in die schwierige Validierung und Interpretation der Ergebnisse dieses Modelltyps.Die Software-Section beschäftigte sich bei diesem Treffen -einmal mehr- mit der Modellkopplung bzw. der verteilten Simulation. Dies geschah einmal anhand des hydrologischen Beispiels der reaktiven Transportmodellierung, andererseits am Beispiel eines Kooperationsprojektes, das in Form einer Szenariountersuchung die Optimierung der Passagierabfertigung in einem Flughafen unter ökonomischen wie ökologischen Aspekten untersucht. In diesem Kontext wurden prinzipielle Alternativen zur Kopplung von Teilmodellen im Softwareumfeld Java und MatLab untersucht, bevor eine Modell-Pipeline vorgestellt wird, die das Synchronisationsbzw. Rückkopplungsproblem auf unter Beibehaltung des Black-Box-Charakters der Teilmodelle löst. In diesem Zusammenhang stehen prinzipielle Überlegungen zur Schnittstellengestaltung bei Modellarchitekturen, die den Konflikt zwischen Aufwand und Nutzen einer solchen Kopplung thematisieren und in diesem Entscheidungsdilemma Unterstützung bei der Spezifikation und einen praktischen Leitfaden geben wollen. Einen gänzlich verschiedenen Softwaretypus stelt der letzte Beitrag dieser Gruppe dar, nämlich ein Online-Portal zum Zugriff auf Lehr- und Infomaterialien für den Bereich der Umweltinformation und Umweltbildung.Wie bereits angedeutet, hat sich bei den diesjährigen Beiträgen ein Themenschwerpunkt eingestellt, der die Optimierung von Modell- bzw. Systemdynamik betrifft. Dass im Vorfeld jeder Modelluntersuchung die Ausgangsdaten sauber vorverarbeitet werden müssen, macht der erste Beitrag deutlich, der sich genau mit der Rekonstruktions des Datenmaterials für ökologische Langzeituntersuchungen beschäftigt. Wie füllt man Datenlücken, wie behandelt man Ausreißer? Die nächste Stufe der Optimierung stellen Eingriffe in technische Prozesse im Sinne einer Regelung dar. Um diese Regelung zu optimieren, sollen dabei im Sinne einer modellprädikativen Regelung wiederum Vorhersagemodelle zur Schätzung des zukünftigen Modellverhaltens herangezogen werden. Weiter geht es mit dem Potential einer Parallelisierung von klassischen Evolutionsstrategien zur Parametrisierung von Modellen sowie der Untersuchung eines Ökosystemmodells „Binnenfischerei“ unter dem Aspekt der optimalen, nachhaltigen Ressourcennutzung.In einem Block von drei Beiträgen wird schließlich die Methode der Entscheidungsunterstützung durch partiell geordnete Mengen dargestellt. Gerade bei sich widerstrbenden Kriterien ist es oft nicht möglich, ein eindeutiges Optimum zu bestimmen. In dieser Situation bieten partielle Ordnungen auf der Menge der potentiellen Entscheidungen eine wesentliche Hilfe bei der Auswahl. Einen groben Überblick über die Methode und ein Anwendungsbeispiel aus dem Bereich der Umweltschadstoffe gibt der erste Beitrag. Der zweite widmet sich einer Problemstellung aus der Biologie, nämlich der Bestäubung von Blütenpflanzen durch unterschiedliche Insektenarten. Der dritte Beitrag wendet die Methode auf aquatische Umweltdaten, nämlich die Wasserqualität im Main an, und schließt somit den Kreis zum Beginn des Worshops mit dem Themengebiet „Wasser“.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Grundlagen der Bioerdgaserzeugung
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Projektarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Energietechnik, Note: 1,0, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Biogasgewinnung ist eine in Deutschland schon seit vielen Jahren genutzte Technik die durch innovative Möglichkeiten der Aufbereitung zu Bio-Erdgas, welche in den letzten Jahren entstanden sind, einen deutlichen höheren Anreiz, auch ökonomischer Natur hinzu gewonnen hat. Die Biogasgewinnung und Nutzung kann in der Zukunft einen deutlichen Teil dazu beitragen den deutschen, aber auch den weltweiten Energiebedarf zu decken, was vorteilhafterweise mit einem sehr geringen Ausstoss an klimaschädlichen Gasen verbunden ist.Die vorliegende Ausarbeitung zur Biogasproduktion und deren Aufbereitung zu Bio-Erdgas hat ergeben, dass bereits sehr viele Formen dieses Verfahrens existieren, die auf dem Markt angeboten und auch betrieben werden und welche jetzt und noch zunehmend in absehbarer Zeit ökonomisch vertretbar und gewinnbringend nutzbar sind. Die Kosten für die Biogasproduktion und deren Aufbereitung zu Bio-Erdgas variieren je nach Anlagentyp und genutzten Substraten, dies allerdings im Durchschnitt auf geringem Niveau, wobei die grössten Kosten in der Investition beim Anlagenbau liegen, da die laufenden Kosten bei Betrieb eher gering ausfallen.Eine Versorgung der Biogasanlagen mit den zum Betrieb nötigen Substraten ist insoweit unproblematisch, da verschiedenste Formen von nachwachsenden Rohstoffen genutzt werden können, wie auch alle Formen von organischen Abfällen aus Industrie, Landwirtschaft oder privaten Betrieben und Liegenschaften. Somit dient die Biogasgewinnung auch der Nutzung und Aufbereitung von Abfällen und macht diese nach der Biogasgewinnung in Form von Reststoffen zu einem idealen Dünger für die landwirtschaftliche Nutzung. Diese Art der Gasgewinnung ist gerade in kleineren dezentralen Biogas Anlagen äusserst effektiv und somit ideal für die Nutzung in landwirtschaftlichen Betrieben oder kleineren Industrieanlagen. Gerade für diese gibt es heute bereits Produzenten welche die Anlagen schlüsselfertig liefern und aufstellen.Der Produktion von Biogas, sowie der Aufbereitung zu Bioerdgas liegt ein technisch komplizierter Prozess zugrunde, der allerdings durch Innovationen in den letzten Jahren vereinfacht wurde und heute schon in vielen Anlagen auch in Deutschland genutzt wird. Ein Ausbau und eine weitere Förderung dieser Technik sind zu wünschen, da sie den Anteil an klimaschädlichen Gasen bei der Energiegewinnung verringert und den Anteil von regenerativen Energien 'Made in Germany' vergrössert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Technische und ökonomische Analyse der Brennsto...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: 1,7, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, 68 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Derzeit befinden wir uns im grundlegenden Wandel unserer Energieversorgung. Da der Bedarf stetig steigt, die fossilen Ressourcen schwinden und der globale Klimaschutz eine deutliche Reduktion der Treibhausgasemissionen erfordert, steht die deutsche Stromwirtschaft vor einer Umstrukturierung der Energieversorgung. Um Versorgungssicherheit, günstige Preise und Klimaschutz auf einen Nenner zu bringen, muss daher der Energiemix der Zukunft mit effizienten Technologien und einem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien sichergestellt werden. Einen steigenden Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung leistet hierbei unter Anderem die Biogastechnologie, welche immer mehr an Bedeutung gewinnt und noch ein enormes Potential birgt. Im Jahr 2005 konnten durch die Erzeugung von Biogas 3.200 GWh Strom in Deutschland erzeugt werden. Das entsprach einem Anteil von 0,53 % (5,1 %, bezogen auf erneuerbare Energien) an der gesamten Stromerzeugung bundesweit. Das grösste Potential für die Gewinnung von Biogas ist in der Landwirtschaft zu finden. Über 200.000 Anlagen, allein mit Abfällen aus der Landwirtschaft, könnten in Deutschland realisiert werden. Vergleicht man dies mit den derzeit ca. 2.700 Biogasanlagen (elektrische Gesamtleistung von ca. 665 MW), so wird das Potential dieser Technologie ersichtlich. Biogas wird derzeit überwiegend in Verbrennungsmotoren verwertet, welche einen Generator zur Stromerzeugung antreiben. Neben diesen konventionellen Technologien gibt es noch weitere Nutzungsmöglichkeiten, sowie innovative Methoden der Biogasverwertung, wie z.B. die Implementierung einer Brennstoffzelle. Hierbei macht man sich zu Nutze, dass im Methanmolekül (CH4, zu 50 - 75 Vol.-% im Biogas enthalten) Wasserstoff enthalten ist. Über eine Reformierung wird der Wasserstoff von dem Kohlenstoff abgespalten und der Brennstoffzelle zugeführt, welche diesen als Kraftstoff benötigt. Die Molten-Carbonate-Fuel-Cell (MCFC) ist für die Verwertung von Biogasen aufgrund ihrer hohen Betriebstemperatur und den Reaktanden im Gegensatz zu den Niedertemperatur-Brennstoffzellen besonders gut geeignet. Im Vergleich zu anderen Technologien zeichnet sich diese Alternative insbesondere durch hohe Wirkungsgrade und deutlich niedrigere Emissionen aus. Problematisch ist allerdings, dass die Brennstoffzelle wesentlich höhere Gasqualitäten fordert als das Biogas liefern kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Biogas - Macht - Land
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National (and transnational) regulations significantly transform rural areas. These changes can be exemplified through the recent developments in the field of energy production from biomass, which fostered the conversion of conventional agriculture towards localized energy industries. This is not simply an economic but also a cultural transformation. What happens when the social arrangements and cultural understandings change alongside shifting flows of energy, which developed through a particular energy regime?This volume describes the multiplicity of opportunities and failures connected to a strategy of advancing (a particular form of) renewable energy. The study elucidates how long-term objectives have to be disentangled into short-term, local processes of implementation.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Technische und ökonomische Analyse der Brennsto...
22,70 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: 1,7, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, 68 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Derzeit befinden wir uns im grundlegenden Wandel unserer Energieversorgung. Da der Bedarf stetig steigt, die fossilen Ressourcen schwinden und der globale Klimaschutz eine deutliche Reduktion der Treibhausgasemissionen erfordert, steht die deutsche Stromwirtschaft vor einer Umstrukturierung der Energieversorgung. Um Versorgungssicherheit, günstige Preise und Klimaschutz auf einen Nenner zu bringen, muss daher der Energiemix der Zukunft mit effizienten Technologien und einem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien sichergestellt werden. Einen steigenden Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung leistet hierbei unter Anderem die Biogastechnologie, welche immer mehr an Bedeutung gewinnt und noch ein enormes Potential birgt. Im Jahr 2005 konnten durch die Erzeugung von Biogas 3.200 GWh Strom in Deutschland erzeugt werden. Das entsprach einem Anteil von 0,53 % (5,1 %, bezogen auf erneuerbare Energien) an der gesamten Stromerzeugung bundesweit. Das größte Potential für die Gewinnung von Biogas ist in der Landwirtschaft zu finden. Über 200.000 Anlagen, allein mit Abfällen aus der Landwirtschaft, könnten in Deutschland realisiert werden. Vergleicht man dies mit den derzeit ca. 2.700 Biogasanlagen (elektrische Gesamtleistung von ca. 665 MW), so wird das Potential dieser Technologie ersichtlich. Biogas wird derzeit überwiegend in Verbrennungsmotoren verwertet, welche einen Generator zur Stromerzeugung antreiben. Neben diesen konventionellen Technologien gibt es noch weitere Nutzungsmöglichkeiten, sowie innovative Methoden der Biogasverwertung, wie z.B. die Implementierung einer Brennstoffzelle. Hierbei macht man sich zu Nutze, dass im Methanmolekül (CH4, zu 50 - 75 Vol.-% im Biogas enthalten) Wasserstoff enthalten ist. Über eine Reformierung wird der Wasserstoff von dem Kohlenstoff abgespalten und der Brennstoffzelle zugeführt, welche diesen als Kraftstoff benötigt. Die Molten-Carbonate-Fuel-Cell (MCFC) ist für die Verwertung von Biogasen aufgrund ihrer hohen Betriebstemperatur und den Reaktanden im Gegensatz zu den Niedertemperatur-Brennstoffzellen besonders gut geeignet. Im Vergleich zu anderen Technologien zeichnet sich diese Alternative insbesondere durch hohe Wirkungsgrade und deutlich niedrigere Emissionen aus. Problematisch ist allerdings, dass die Brennstoffzelle wesentlich höhere Gasqualitäten fordert als das Biogas liefern kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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